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Trennkost - Forschung & Wissen

Wissenschaftlich bewiesen:

Dr. William Howard Hay - Der Erfinder der Trennkost 

Dr. Hay (1866-1940) hatte im Alter von 41 Jahren einen schweren gesundheitlichen Zusammenbruch. Er litt an der Brightschen Nierenerkrankung, hatte Bluthochdruck, Herzerweiterung und zudem starkes Übergewicht. Unheilbar krank, von den Kollegen aufgegeben, gab er trotzdem nicht auf.  Auf der Suche nach Genesung, las er einen Bericht eines britischen Militärarztes, der von dem Volk der Hunza handelte.
Diese Hunza, die im Nordwesten Pakistans lebten, ernährten sich ausschließlich von naturbelassenen Lebensmitteln. Die damals schon in Amerika weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten bzw. die Probleme übergewichtiger Menschen, waren dem Naturvolk völlig unbekannt.
In einem mutigen Versuch es ihnen gleichzutun, stellte er seine Ernährung grundlegend um. Er nahm 25 Kilo ab und seine Beschwerden verschwanden völlig. Es gelang ihm sich selbst zu heilen.
Um seine Lehre zu beweisen, machte er an seinen Patienten Versuche. Er stellte ihre gewohnten Nahrungsmittel nach den Regeln der Trennkost zusammen und beobachtete anschließend über einen längeren Zeitraum deren Leistungsentwicklungen.
Die Ergebnisse waren überraschend. Schon nach der ersten Woche waren deutliche Energiesteigerungen zu erkennen, die sich immer weiter ins Positive entwickelte. Hay führte dies auf die Entgiftung des Körpers zurück. Später fand er an Tausenden von Patienten die Richtigkeit seiner Gedankengänge bestätigt.


Der Durchbruch in Europa

Englische und schottische Ärzte, die von den Erfolgen des „Hay-Systems“ hörten, wandten diese Form der Ernährung auch an ihre Patienten an. Viele dieser Ärzte äußerten darüber hinaus, dass sie Erfolge erzielt hätten, welche ohne die Anwendung der Trennkost nicht möglich gewesen wären.
In den 50er Jahren machte dann der deutsche Arzt Dr. Heinrich Ludwig Walb und seine Ehefrau Ilse, die Trennkost in Deutschland bekannt. Ihnen verdankt die Trennkost ihren Namen. Dr. Walb erkannte schnell die Vorzüge dieser Kostform und verbreitete sie im großen Rahmen. Die Kranken selbst dankten es ihm nach ihrer Genesung mit anhänglicher Treue. Doch verschiedene Ärzteschaften war die Trennkost viel zu einfach, um Heilung erzielen zu können. Sie kritisierten und boykottierten ständig diese Ernährungsform. Irgendwann war Dr. Walb diesen Kampf leid. Er zog sich in seine Klinik zurück und war nur noch Insidern bekannt.
Über 20 Jahre lang blieb es still um die Trennkost, und fast schien es, als sei dieser Schlüssel zur Gesundheit für immer verloren.

Es klingt fast wie ein Märchen

Wenn ich mir im Nachhinein die Geschichte der Trennkost betrachte, kann ich es selbst nicht fassen, dass durch meine verzweifelte Suche nach einer schlankeren Figur die entscheidende Weiche für das Aufleben der Hayschen Trennkost gestellt wurde. Ich ging 1978 völlig unbedarft an dieses Thema heran. Damals hatte ich nur ein einziges Ziel vor Augen: endlich für immer schlank zu werden.
Kritik an der Trennkost interessierte mich überhaupt nicht. Mich beeindruckten nur die Einfachheit und der geringe Einsatz, mit denen man eine solch große Wirkung erzielen konnte. Dies machte die Trennkost für mich zur Naturheilmedizin. Denn mit dieser Ernährungsform konnte ich nicht nur mein extremes Übergewicht in normale Bahnen lenken, sondern auch am eigenen Körper beobachten, wie meine Krankheiten völlig ausheilten. Fortan litt ich weder an Gicht noch an Rheuma, meine Kopfschmerzen verschwanden ebenso wie meine offene Hautallergie an den Händen und im Gesicht. Ich hatte keine Probleme mehr mit der Verdauung oder meiner Bauchspeicheldrüse. Mehr Beweise brauchte ich nicht, um überzeugt zu werden.

Eiweiß und Kohlenhydrate im Kombipack
sind für viele Menschen das reinste Mastfutter.

Die Testphase

Anfang der 90er Jahre setzte Dr. med. Martin Noelke (Schwiegersohn von Dr. Ludwig Walb), die Erforschung der Trennkost fort. Ihn interessierte besonders, warum man mit der Trennkost so gut abnimmt. Er testete die Wirkung der Trennkost auf Blutzucker, Insulinausschüttung  und Gewichtsabnahme.
Nach umfangreichen Blutuntersuchungen und ausführlichen Experimenten an Trennköstler und Nicht-Trennköstler, lieferte er anschließend die wissenschaftliche Basis, warum man mit der Trennkost abnimmt. Er brachte den Nachweis, dass Trennkost den Blutzuckerspiegel nicht unnötig erhöht. Dementsprechend gering auch die Insulinentwicklung, die, so Dr. Noelke, die Schlüsselsubstanz für die Fettgewebsneubildung darstellt. 

Die Entdeckung der Harvard Uni

Eine ähnliche Entdeckung machten auch Wissenschaftler der Harvard-Universität in Boston: Übergewicht wäre häufig ein Folge von einer selbst herbeigeführten Insulin – Überproduktion. So leiden viele dicke Menschen daran, dass ihre Bauchspeicheldrüse aufgrund falscher Ernährung zu viel Insulin produziert.

An übergewichtigen Kindern getestet

Prof. Dr. Klaus Dieter Wutzke, Dozent für Ernährungsmedizin und Leiter des Forschungslabors der Kinder- und Jugendklinik in Rostock, stellte nach einigen Ernährungstests an übergewichtigen Kindern und Jugendlichen fest, dass trotz gleicher Kalorienzufuhr die Gruppen mit der getrennten Essweise eine bessere Fettverbrennung, somit auch eine stärkere Gewichtsabnahme vorwiesen, als die Gruppen mit üblicher Mischkost.

Zu ihm kommen Patienten aus aller Welt

Dr. Thomas M. Heintze, früherer Chefarzt der Asklepios Klinik in Homberg/Ohm und Nachfolger des legendären Trennkostpapstes Dr. Walb, schildert in seinem Buch: „Der Trennkost Doktor“ zahlreiche experimentelle Beweise und überzeugende Ergebnisse für die Wirksamkeit der Trennkost hinsichtlich Gesundheit und Gewichtsabnahme.
Er sagt: „Die Trennkost hat prophylaktische Eigenschaften, die Stoffwechsel und vegetatives Gleichgewicht günstig beeinflussen. Bei Krankheitsformen, die medikamentös schwer oder gar nicht zu beeinflussen sind, kann es zur deutlichen Besserung kommen. Die Trennkost bringt eine sehr gute Entwässerung und dadurch Entlastung von Nieren, Herz und Kreislauf, gleichzeitig die schonende Gewichtsabnahme.
Auch verstärkt diese Ernährungsform die Wirkung von Herzmitteln und anderen Medikamenten, so dass man deren Dosis verringern kann. Zudem verbessert sich, durch das getrennte Essen, die Verdauung der Nahrung, so dass die Verdauungsphase verkürzt wird, und die Ermüdung und Schlappheit nach den Mahlzeiten ausbleibt. Dies wirkt sich besonders positiv bei Sportlern aus. Trennkost steigert die Leistung und verkürzt die Erholungsphasen. Sie ist nicht als eine Diät, sondern als eine vollwertige, vitamin-, enzym- und mineralstoffreiche Ernährung anzusehen, und sie ist  zeitlebens durchzuführen.“

Magen- und Darmkrankheiten könnten verhindert werden

Prof. Dr. med. Pirlet, er lehrte und praktizierte an der Goethe Universität in Frankfurt und behandelte dort in der Hauptsache magen- und darmkranke Menschen, erkannte schon früh, dass viele Krankheiten im Magen- und Darmbereich durch eine Ernährungsumstellung verhindert werden könnten. Er vertrat die Meinung, dass bei vielen Menschen die Verdauungsorgane nicht in der Lage wären, gleichzeitig größere Eiweißmengen und größere Kohlenhydratmengen ordnungsgemäß zu verarbeiten.

Trennkost bewirkt einen niedrigen Insulinspiegel

Eine an der Universität Bloemfontein in Südafrika durchgeführte Langzeitstudie an 30 übergewichtigen Frauen ergab, dass der Teil der Frauen die konsequent trennten, nicht nur hinsichtlich des Gewichtsverlustes deutlich im Vorteil waren, sondern auch niedrigere Nüchtern-Insulinwerte aufwiesen.
Heute ist wissenschaftlich belegt, dass ein niedriger Insulinspiegel wünschenswert ist, nicht nur für die Gewichtsreduktion, sondern auch für viele Erkrankungen, die mit Übergewicht verbunden sind.

Mischkost erhöht oftmals unnötig den Blutzuckerspiegel

Inzwischen konnten weitere experimentelle Beweise der Trennkost erbracht werden. In Australien waren die Forscherinnen, Susanne H. A. Holt und Janet C. Brand Miller von der Universität of Sydney, ebenfalls auf der Suche nach dem weltweit grassierendem Übergewicht und den daraus resultierenden Stoffwechselerkrankungen.
Sie testeten die Insulinentwicklung nach verschiedenen Mahlzeiten. Sie entdeckten, warum es bei einer fettreduzierten, kohlenhydrat- und eiweißreichen Ernährung oftmals nicht zu einer Gewichtsabnahme kam, sondern dies im Gegenteil oftmals zu noch mehr Fettleibigkeit führte.
Das australische Team wollte es genauer wissen und fragte: Wie viel Insulin schüttet die Bauchspeicheldrüse nach isolierten Kohlenhydraten aus und wie viel wenn man ihr – im Rahmen üblicher Mischkost – Fett und Eiweiß dazu serviert? Wer sich schon mit Trennkost beschäftigt hat, der ahnt es: Die Bauchspeicheldrüse antwortete bei verschiedenen gemischten Speisen mit einer stark ansteigenden Insulinkurve - noch höher als hätte man nur Weißbrot gegessen.

Trennkost – positiv bewertet

In der Doktorarbeit des Ernährungswissenschaftler Dr. Markus Keller, „Alternative Ernährungskonzepte“, Gießen 2007, wird die Trennkost, mit den Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl, überwiegend positiv bewertet.

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